Wald und Weite – Das Jugendwaldheim Loppin erneut ausgezeichneter Lernort

Mecklenburg-Vorpommern kennt viele naturnahe Bildungsorte, entfernt von Städten und Bahnhöfen mit großem Sternenzelt. Dieser Ort hier vereint Wasser, Wald und Weite zu einer Idylle, die ganz besondere Lernbedingungen in sich birgt. Mit der Ausstattung der Landesforsteinrichtung ergibt sich ein Profil, das zum Selbstwirksamwerden anregt. Hier kann erlebt, gewerkelt, diskutiert und ausprobiert werden. Dabei haben die Mitarbeiter*innen immer die globalen Dimensionen im Blick, spinnen den Faden von der Waldtemperatur zur Klimaerwärmung und zurück zu unserem Alltag.

In den 5 Jahren NUN-Qualitätsentwicklung hatte das Jugendwaldheim mit einigen Personalwechseln zu kämpfen. Nichtsdestotrotz wurde das Leitbild überarbeitet, neue Angebote weisen die Waldpädagogen als BNE-Akteure aus. Das ganze Team von der Dienstaufsicht bis zur Küche wird dabei einbezogen.

Manfred Baum vom Vorstand der Landesforst und Syntje Krause aus der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit nehmen die Auszeichnung zur Re-Zertifizierung als NUN-Bildungszentrum gemeinsam mit Lukas Wachsmann, dem jungen Leiter des Jugendwaldheims entgegen.

 

Manfred Baum vom Vorstand der Landesforst und Syntje Krause aus der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit nehmen die Auszeichnung zur Re-Zertifizierung als NUN-Bildungszentrum gemeinsam mit Lukas Wachsmann, dem jungen Leiter des Jugendwaldheims entgegen.

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